Fleisch im österr. Wahlkampf

18. August 2019

Liste Pilz: Mehr Bio-Förderung  - höhere USt für konventionelles Fleisch

Die Fleischproduktion ist wesentlich für denKlimawandel mitverantwortlich, sagte der Weltklimarat vor zwei Wochen und plädierte für Einschränkung des Fleischkonsums.

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Weltklimarat: Wenniger Fleisch essen!

8. August 2019

8.8.2019  Weltklimarat: Gestiegener Fleischkonsum hat fatale Folgen für das Klima   https://www.derstandard.at/story/2000107188709/weltklimarat-lebensmittelproduktion-fuer-ein-drittel-der-menschgemachten-treibhausgase-verantwortlich

Trump (und die EU?): Amerikanisches Rindfleisch ist das beste!

7. August 2019

Die EU-Kommission  hat den USA erheblich höhere  Einfuhrquoten für Rindfleisch zugestanden. Dazu zwei Fragen. Wie steht’s dort mit dem Tierschutz? Und dient noch mehr Globalisierung  dem Klimaschutz?   Weiter siehe  https://www.umsvieh.at/?p=502

George Bernard Shaw

25. Juli 2019

Zum Gedenken  an den am 26. Juli vor  163 Jahren geborenen Nobelpreisträger eine zu seinem 6o.Todestag in der anima Nr.4/2010  erschienene Würdigung:
Tiere sind meine Freunde – und ich esse meine Freunde nicht. George Bernard Shaw  – ein überzeugter Vegetarier

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. Johannes Ude

8. Juli 2019

Univ.Professor   Johannes Ude (1874  – 1965),  “der Savonarola von Graz”, Priester, Asket, Sportler, Wissenschaftler, Sozialreformer, Lebensreformer, Politiker, Tierfreund, Vegetarier, Friedenskämpfer, Verfolgter, unbeugsam und unbequem … Im Rahmen des Gedenksymposiums “Abschaffung der Grazer Theologischen Fakultät durch das NS-Regime vor 80 Jahren ” wurde  am 7. Mai die Publikation “DDDDr. Johannes Ude”, verfasst von Michaela Sohn-Kronthaler und Leopold Neuhold, vorgestellt. Aus diesem Anlass  und weil sich gerade Udes Geburtstag. 7.Juli. jährt. bringen wir einen Beitrag,

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Franz Kafka – ein engagierter Vegetarier

3. Juni 2019

Vor 95 Jahren, am 3.Juni 1924, ist Franz Kafka gestorben.  Franz Kafka  * 3. Juli 1883 in PragÖsterreich-Ungarn; † 3. Juni 1924 in KierlingÖsterreich) war ein deutschsprachiger Schriftsteller. Sein Hauptwerk bilden neben drei Romanfragmenten (Der ProcessDas Schloss und Der Verschollene) zahlreiche Erzählungen. Kafkas Werke wurden zum größeren Teil erst nach seinem Tod und gegen seine letztwillige Verfügung von Max Brodveröffentlicht, einem engen Freund und Vertrauten, den Kafka als Nachlassverwalter bestimmt hatte. Kafkas Werke werden zum Kanon der Weltliteratur gezählt. Für die Beschreibung seiner ungewöhnlichen Art der Schilderung hat sich ein eigenes Wort entwickelt: „kafkaesk“.  (wikipedia)

Zur Erinnerung  ein von Jan Stastny  am Vegetarier Kongress 2008 in Dresden gehaltener Vortrag  (aus anima Nr.3/2008):

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Ein gläserner Stall

12. Mai 2019

Interview mit dem Chokolatier  und Biobauer  Josef Zotter aus der Südoststeiermark in der Tageszeitung Der Standard am 12.Mai 2019:  https://derstandard.at/2000102889291/Josef-Zotter-Es-ist-moeglich-von-600-Euro-zu-leben

Tierwohl-Prüfzeichen

4. Mai 2019

Zur Erinnerung – Tierschutz-Labels in Österreich:

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Ratten mit Hintergrund

23. April 2019

Gerade sind Ratten mit Kanalisationshintergrund im Gespräch. Da sollten wir ihrer  Schwestern mit Laboratoriumshintergrund nicht ganz vergesssen; die haben das traurigere Los gezugen. Dazu eine  kleine Geschichte, die vor zwei Jahrzehnten in der Tierrechte-anima stand. Hat sich seither etwas geändert?

Makrolon 3 oder Makrolon4?

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Achtung – Jauseneier!

17. April 2019

Wenn Sie auf Eier nicht verzichten wollen:

Käfigeier findet man in unseren Lebensmittelmärkten schon lange nicht mehr, außer vielleich in einigen türkischen Geschäften. Doch gefärbt könnten sie sich noch hereinschwindeln. Darum bitte beim Kauf gefärbter Eier – Jauseneier, Salateier, Ostereier – aufpassen! Bitte genau schauen, ob es sich um Freilandeier mit dem Tierschutz-Kontrollzeichen  „
TIERWOHL kontrolliert – mit drei Haken, erhältlich u.a. bei Hofer – Zurück zum Ursprung.

oder  TIERSCHUTZ GEPRÜFT   handelt.

 

 

och zum Thema Hühnerställe:  Streng geheim

Hühnerställe -  angeklopft und nicht hinein gelassen    Der ORF wollte  – wie in der Sendung “Am Schauplatz” am 15.2.2018 berichtet – konventionelle Masthühner- und Legeställe filmen. Er wandte sich dazuan die ZAG, die Zentrale Arbeitsgemeinschaft der österr. GEflügelwirtschaft 1020 Wien. Dort vesprach man volle Kooperation. doch tatsächlich wurde dem ORF trotz einjähriger Bemühungen  kein einzigerfilmbereter Betrieb genannt. Im Gegenteil, es gab Bemühungen, das Filmen zu verhindern. Warum will man nicht, dass der Konsument erfährt, wie die Hühnerhaltung aussieht?. Warum wohl?  Übrigens, Sie können die ORF-Sendung  noch bis 21.Februar 2018 unter  http://tvthek.orf.at/profile/Am-Schauplatz/1239/Am-Schauplatz-Maschine-Huhn/13965613  anschauen.